Die Hauptursache für diesen Anstieg sind steigende Personalkosten in der Pflege, die sich direkt auf die monatlichen Belastungen auswirken. Die Entwicklung der Eigenanteile seit 2022 zeigt den deutlichen Trend nach oben.

Inmitten dieser Herausforderung gewinnt das Konzept des Betreuten Wohnens Plus von ERL zunehmend an Bedeutung – als flexible, kosteneffiziente und menschlich orientierte Alternative zu klassischen stationären Pflegeeinrichtungen.
Ein neuer Ansatz: Leistungen nach Bedarf, nicht im Paket
Betreutes Wohnen Plus setzt auf individuelle Versorgung statt pauschaler Vorgaben. Bewohner leben in ihrer eigenen Wohnung und zahlen ausschließlich für die Leistungen, die sie tatsächlich benötigen – von der Grundpflege und Medikamentengabe über hauswirtschaftliche Unterstützung bis hin zur häuslichen Krankenpflege. Das bedeutet: Keine Pflegeleistungen, die nicht genutzt werden und keine überschüssigen Kosten.
Durch das modulare Zusammenspiel aus Wohnraum und flexibler Pflege entsteht eine Lösung, die nicht nur kostengünstiger ist, sondern auch mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität ermöglicht. Angehörige sind jederzeit willkommen, können direkt mitwirken und die Versorgung aktiv gestalten.
Für mehr Sicherheit, Freiheit und Kontrolle
Damit verbindet das Konzept die Sicherheit einer professionellen Betreuung mit der Lebensqualität eines selbstbestimmten Alltags. Insbesondere bei hohem Versorgungsbedarf ist es kein Ersatz für stationäre Pflege. Aber: Gerade in der aktuellen Kostenentwicklung ein innovativer Baustein im umfassenden Versorgungsangebot für ältere Menschen.
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