Auf der Baustelle: Dreharbeiten mit Django Asül folgen eigenen Gesetzen
Auf der Baustelle: Dreharbeiten mit Django Asül folgen eigenen GesetzenFoto-Quelle: ERL Immobiliengruppe

"Von nix kommt nix!" – Django Asül baut vor

Der Niederbayer Django Asül zählt zu den bekanntesten Kabarettisten Deutschlands. Nun erlebt der ausgebildete Bankkaufmann in einer Personal-Kampagne der ERL Immobiliengruppe, wie abwechslungsreich eine Tätigkeit bei einer Baufirma sein kann. Am Ende der turbulenten Dreharbeiten ist er überzeugt: "Langsam glaube ich, es ist wirklich so schön beim ERL." Aha.

Einer, der sein Handwerk beherrscht, ist der mit dem Bayerischen Kabarettpreis ausgezeichnete Bankkaufmann Django Asül. "Talent ist schön und gut, der Rest harte Arbeit", verrät der 49-Jährige im Interview mit dem "ERL Magazin" sein Erfolgsgeheimnis. Vor allem aber: "Von nix kommt nix." Für die ERL Immobiliengruppe wirbt er nun um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch anders als gedacht.

Denn laut Drehbuch sollte Django Asül das bekannte Gesicht einer penibel geplanten Kampagne werden. Schnell hatte er jedoch auf die aus seiner Sicht leeren Marketing-Versprechen keine Lust mehr. Der Kabarettist verlangte stattdessen nach etwas Handfesterem. Also schickte ihn die Marketingabteilung zu den ERL-Präzisionshandwerkern auf den Bau. "Eigentlich" – heißt nun auch die vierteilige Abenteuer-Web-Serie, in der Django Asül Schritt für Schritt die Feinheiten des Bauhandwerks kennenlernt:

Doch wie kam es überhaupt zu der Zusammenarbeit zwischen dem Hengersberger Künstler und dem Deggendorfer Unternehmen? "Ich kenne ja die Firma und die Familie Erl schon lange", betont Djgano Asül. "Mir gefällt wahnsinnig gut, wie sich hier um die Mitarbeiter gekümmert wird. Dass man sich als ein großes Team sieht – und dass das keine hohle Phrase, sondern Wirklichkeit ist. Deshalb freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit." Oder wie er am Ende der Dreharbeiten sagt: "Langsam glaube ich, es ist wirklich so schön beim ERL."

Karriere im Handwerk

"Das Schöne am Handwerk ist doch, dass man ein Ergebnis sieht", findet Michael Erl, Geschäftsführer der ERL Immobiliengruppe. Sei es ein Möbel-, Schmuckstück oder eben ein Gebäude. "Heute arbeiten wir auf unseren Baustellen mit vorgefertigten Elementen und hochmodernen Geräten, die enorme Fähigkeiten verlangen." Selbst grob anmutende Maschinen wie ein Radlader oder Hydraulikbagger sind eigentlich Präzisionswerkzeuge.

"Der Fachkräftebedarf ist riesig", klagte zuletzt der Präsident des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer. Leider würden aber gerade Jugendliche viel zu wenig über die vielfältigen und zukunftssicheren Möglichkeiten im Handwerk wissen. Dabei gebe es zahlreiche Handwerksberufe "mit Karriereoptionen, die denen eines Studiums in nichts nachstehen".

Zum Beispiel bei der ERL Immobiliengruppe.

Christian Böhm
Christian Böhm

hält Pflege für eines der wichtigsten Themen überhaupt, weil sie jeden jederzeit in irgendeiner Form betreffen kann. Immobilien sind für ihn nicht nur Baukörper, sondern Orte der Begegnung. Und was die Zukunft betrifft, so ist Christian hoffnungsloser Optimist. An ERL mag er besonders, dass das Unternehmen voller großartiger Geschichten steckt. Sein Handwerk gelernt hat der gebürtige Niederbayer an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München.